Myelom-Gruppe Rhein-Main

Letzte Aktualisierung: 12 Januar 2013

Glossar

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alkylierende Mittel/Alkylanzien

Häufig in der Tumorbehandlung verwendete Zytostatika. Besonders bekannt sind in der Myelom-Behandlung das Melphalan und das Cyclophosphamid. Alkylierend bezieht sich auf die Art und Weise, in der die Chemotherapeutika die DNS bösartiger Zellen vernetzen und so deren Teilung und Vermehrung blockieren.

allogen

allos, griechisch = anders, verschieden. In diesem Zusammenhang Übertragung von Knochenmark von einem anderen Menschen; Voraussetzung dafür ist, dass die Gewebemerkmale von Spender und Empfänger weitestgehend übereinstimmen

ambulant

ohne Krankenhausaufenthalt

Anämie

Blutarmut; Verminderung der roten Blutkörperchen, des Hämoglobins oder des gesamte Blutvolumens.

Anamnese

Krankengeschichte; Art, beginn und Verlauf der (aktuellen) Beschwerden, die im ärztlichen Gespräch mit dem Kranken erfragt werden

Antibiotika

Medikamente mit abtötender Wirkung gegen Bakterien. Sie dienen der Behandlung bakterieller Infektionskrankheiten.

Antiemetika

Medikamente, die Übelkeit und Erbrechen verhindern beziehungsweise abschwächen. Sie werden besonders bei der Behandlung von Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt.

Antigene

Bestimmte Strukturen auf der Zell-Oberfläche von Bakterien, Viren oder Pilzen. Kommt es zu einem Befall des Körpers mit solchen Krankheitserregern, so bilden die aus den B-Lymphozyten entstandenen Plasmazellen Antikörper.

Antikörper

Bestandteil des körpereigenen Abwehrsystems; Antikörper binden fremde und körpereigene Stoffe wie zum Beispiel Giftstoffe und Viren und machen sie unschädlich. In der Medizin können Antikörper zu diagnostischen und Behandlungszwecken eingesetzt werden. So genannte monoklonale Antikörper können im Labor hergestellt und therapeutisch zur Bekämpfung von Tumorzellen werden.

Aplasie

bei Krebspatienten: Zustand mit sehr schlechten Blutwerten, die auf die Chemo- und Strahlentherapie zurückzuführen sind

asymptomatisch

Krankheit ohne Symptome oder Beschwerden

autolog

autos, griechisch = selbst aus dem Körper entstanden, nicht von außen eingebracht. Hier: Rückübertragung von eigenem Knochenmark, das nach der Entnahme gereinigt wurde

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Biopsie

mit einem Instrument (zum Beispiel Spezialkanüle, Zangeninstrument oder Skalpell) wird Gewebe entnommen und mikroskopisch untersucht. Bezeichnung entweder nach Entnahmetechnik (zum Beispiel Nadelbiopsie) oder nach dem Entnahmeort (zum Beispiel Schleimhautbiopsie).

Bisphosphonate

Medikamente, die die Knochenfresszellen in ihrer Aktivität bremsen und so neben einer Schmerzlinderung und einer Verringerung des Knochenbruchrisikos auch eine Beseitigung der lebensgefährlichen Hyperkalzämie-Krise bewirken.

Blasten

unreife Vorstufen der weißen Blutkörperchen

Blutplasma

Bestandteil des Blutes (55 Prozent des Gesamtblutes), das sich zu mehr als 90 Prozent aus Wasser und Eiweißkörpern zusammensetzt

B-Lymphozyten

Untergruppe der Lymphozyten, die beim Menschen im Knochenmark, in den Lymphknoten, in der Milz und in anderen Lymphorganen heran reifen. B-Lymphozyten entwickeln sich beim Kontakt mit einem bestimmten Antigen zu den Antikörper-produzierenden Plasmazellen oder zu den so genanten Gedächtniszellen. Letztere werden beim erneuten Kontakt mit dem gleichen Antigen (unter Mitwirkung der T-Lymphozyten) wieder aktiv und geben die gespeicherten Informationen an die Plasmazellen weiter, die daraufhin spezifische Antikörper bilden ( spezifisches Abwehrsystem).

B-Symptomatik

Drei Symptome treten bei Tumorerkrankungen gehäuft gemeinsam auf: Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsabnahme. Diese drei Krankheitszeichen werden unter dem Begriff B-Symptomatik zusammengefasst.

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Chemotherapie

Behandlung mit chemischen Substanzen, die eine Wachstumshemmung von Tumorzellen im Organismus bewirken. Der Begriff steht meistens speziell für die zytostatische Chemotherapie, das heißt die Bekämpfung von Tumorzellen durch Verwendung zellteilungshemmender Medikamente ( Zytostatika).

Chromosomen

sichtbare Träger der Erbinformation; Bestandteile des Zellkerns, die sich intensiv färben lassen

chronisch

langsam verlaufend, sich langsam entwickelnd

Computertomographie (CT)

Computerunterstütztes röntgendiagnostisches Verfahren zur Herstellung von Schnittbildern (Tomogramme; Schichtaufnahme). Die Schnittbilder errechnet der Computer aus der Absorption eines feinen Röntgenstrahls, der durch die zu untersuchende Schicht gesendet wird.

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Diagnostik

Sammelbegriff für alle Untersuchungen, die zur Feststellung einer Krankheit führen sollen

Differentialblutbild

prozentuale Aufschlüsselung der weißen Blutkörperchen

Dignität

Gut- oder Bösartigkeit einer Geschwulst

Dioxine

giftige chemische Verbindungen (am bekanntesten ist das so genannte Seveso-Gift), die als unerwünschte Nebenprodukte bestimmter technischer Prozesse entstehen; sind extrem wasserunlöslich, verflüchtigen sich nur sehr langsam und gelangen im Wesentlichen an Staub- und Bodenteilchen gebunden in die Umwelt; können Krebs verursachen.

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Elektrophorese

Auftrennung von Eiweißen in einem elektrischen Feld. Sie ermöglicht sowohl eine Berechnung der Myelom-Eiweißmenge als auch den Nachweis der M-Spitze (monoklonales Immunglobulin). Die Elektrophorese findet bei der Diagnose und bei der Überwachung der Therapie Anwendung.

Enzyme

Eiweißstoffe im menschlichen Körper, die ganz verschiedene Aufgaben haben. Enzymgemische werden zum Beispiel von der Magen-Darm-Schleimhaut, von Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse produziert und dienen der Zerkleinerung beziehungsweise Verarbeitung der Nahrungsstoffe.

Erythrozyten

rote Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport im Blut zuständig sind

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Fraktionierung

hier: Aufteilung der Bestrahlungsserien in einzelne Sitzungen

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Granulozyten

Untergruppe der weißen Blutkörperchen, die eine große Bedeutung für die eigentliche Infektionsabwehr haben

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Hämoglobin

roter Farbstoff in den roten Blutkörperchen, der unter anderem für den Transport beziehungsweise die Bindung von Sauerstoff zuständig ist

HLA

Abkürzung für "Humane Leukozyten-Antigene". Hiermit werden Gewebe-Eigenschaften bezeichnet. Diese sind im Erbgut vorbestimmt. Die HLA-Typisierung ist bei der allogenen Transplantationsvorbereitung wichtig. Je ähnlicher das HLA-System von Spenderorgan und Empfängerorgan ist, desto größere Chancen bestehen für eine erfolgreiche Stammzelltransplantation.

Hormone

Botenstoffe des Körpers. Sie beeinflussen bereits in sehr geringer Konzentration den Stoffwechsel im Körper. Sie regeln Vorgänge wie das Wachstum, Geschlechtsverhalten oder den Stoffwechsel von Nahrungsmitteln und erreichen auf dem Blut- oder Lymphweg ihren Wirkort.

Hyperkalzämie

zu hoher Kalziumspiegel im Blut; diese Komplikation lässt sich durch eine Therapie mit Bisphosphonaten gut beheben

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Immunabwehr

Fähigkeit des körpereigenen Abwehrsystems Antigene, also Fremdkörper wie Bakterien und Pilze, zu bekämpfen

Immunglobuline

Synonym für Antikörper, also Eiweiße, die Antikörper-Eigenschaften besitzen. Zur Unterstützung bei Immunschwäche werden polyklonale Immunglobuline, also Immunglobulin-Gemische von einem Spender verabreicht. Das bei Multiples Myelom/Plasmozytom-Patienten auftretende Paraprotein ist ein monoklonales Immunglobulin.

Infektion

Invasion und Vermehrung von krankheitsproduzierenden Organismen im Körper

Infektionsabwehr

Abwehrkräfte des Organismus gegen eine Infektion durch Bakterien, Viren oder Pilze. Die Infektionsabwehr setzt sich zusammen aus der intakten Haut (Säuremantel und natürliche Keimflora) und Schleimhaut (Schleimhautsekret enthält Stoffe, die Erreger abtöten können) sowie aus dem spezifischen und unspezifischen Abwehrsystem.

Infusion

Einführung von Flüssigkeit (zum Beispiel Kochsalzlösung) in den Organismus, besonders über die Blutwege ( intravenös)

Inkontinenz

wörtlich: Undichtigkeit, hier: gestörte Harnkontrolle, unwillkürlicher Harnabgang

Interferone

Botenstoffe, mit denen sich die körpereigenen Abwehrzellen untereinander verständigen. Diese Stoffe können heute künstlich hergestellt werden und finden Anwendung bei der Behandlung verschiedener Krebsarten.

intravenös

Verabreichen eines Medikamentes oder einer flüssigen Substanz direkt in die Vene

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Kernspintomographie, Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Kernspintomographie oder Magnetresonanztomographie ist ein bildgebendes Verfahren, welches sich der elektromagnetischen Schwingung von Gewebebestandteilen in einem künstlich erzeugten Magnetfeld bedient. Es stellt mit hoher Auflösung Strukturen im Körperinneren dar und liefert damit präzise Schnittbilder. Ungeeignet ist die Kernspintomographie häufig für Patienten mit Herzschrittmachern, für Patienten mit Ängsten und für Menschen, denen nur eine sehr kurze Untersuchungszeit zugemutet werden kann.

Klon

monoklonal

Knochenmark

Gewebe, das das Innere des Knochens ausfüllt; Ort der Blutbildung

Knochenmarktransplantation

Übertragung von Blutstammzellen, die aus dem Knochenmark oder aus dem Blut gewonnen werden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der Übertragung eigenen Knochenmarks ( autologe Knochenmarktransplantation) und der eines Familien- oder Fremdspenders ( allogene Knochenmarktransplantation).

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Leukozyten

weiße Blutkörperchen. Sie spielen die Hauptrolle im Kampf des Körpers gegen Infektionen. Diese Zellen sind in drei Hauptgruppen unterteilt: Granulozyten, Lymphozyten, Monozyten. Beim gesunden Menschen ist nur ein geringer Teil der im Körper vorhandenen Leukozyten im Blut zu finden; die meisten Leukozyten befinden sich im Knochenmark beziehungsweise in verschiedenen Organen und Geweben. Eine Erhöhung der Leukozytenzahl im Blut deutet auf eine Krankheit hin.

Lymphozyten

Untergruppe der weißen Blutzellen, die bei der Abwehr von Krankheiten und Fremdstoffen mitwirken, mit den beiden Unterarten B-Lymphozyten und T-Lymphozyten. Von den Lymphozyten befindet sich nur ein kleiner Teil im Blut, die übrigen Lymphozyten befinden sich in den lymphatischen Organen (wie Thymusdrüse und Milz), wo sie sich vermehren.

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Makrophagen

Fresszellen der Gewebe; bilden zusammen mit den Monozyten ein Abwehrsystem gegen körperfremde feste Teilchen

maligne/Malignität

bösartig/Bösartigkeit

monoklonal

zu ein- und demselben Klon gehörig. Das Multiple Myelom/Plasmozytom entwickelt sich aus einer einzigen bösartigen Plasmazelle, und alle hiervon abstammenden Zellen sind gleich. Die Mutterzelle und alle ihre Tochterzellen bilden einen Zellklon.

Monozyten

Untergruppe der weißen Blutkörperchen; Monozyten und Granulozyten töten Bakterien dadurch, dass sie sie auffressen. Bei einem Mangel dieser Zellen ist die unspezifische Abwehr des Körpers beeinträchtigt.

Morphinderivate

Abkömmlinge des Morphins, also ähnlich wirkende Substanzen

Myeloblasten

Vorläuferzellen von Granulozyten

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Neutropenie

Mangel an neutrophilen Granulozyten

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Osteoklast, Osteoblast

auch Knochenfresszelle genannt, weil durch ihn Knochensubstanz abgebaut wird. Gegenspieler der Osteoklasten sind die Osteoblasten, die die Knochensubstanz aufbauen helfen.

Osteolyse

Stelle im Knochen, an der Knochensubstanz abgebaut wird. Beim Multiplen Myelom/Plasmozytom findet dieser Abbau aufgrund einer Überaktivität der Osteoklasten statt.

Osteoporose

Erkrankung des Skelettsystems mit Verlust beziehungsweise Verminderung von Knochensubstanz und -struktur und erhöhter Anfälligkeit für Knochenbrüche

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Paraproteine

Sammelbegriff für monoklonal gebildete Immunglobuline und Immunglobulin-Fragmente. Sie werden von den Plasmozytomzellen gebildet und können in hoher Konzentration im Blut auftreten.

Pestizide

Pflanzenschutzmittel

physisch

körperlich

Plasmazelle

besondere Art von Lymphzellen. Normale Plasmazellen produzieren Antikörper gegen fremde Erreger, wie etwa gegen Infektionserreger. Beim Multiplen Myelom/Plasmozytom kommt es zu einer ungehinderten Vermehrung krankhafter Plasmazellen, die atypische und ineffektive Antikörper produzieren.

Plasmazell-Infiltration

Durchdringung von Gewebe durch Plasmazellen

polyklonal

Gegenteil von monoklonal; nicht zu ein- und demselben Zellklon gehörig

Prognose

Vorhersage über den weiteren Krankheitsverlauf

Prophylaxe

Vorbeugung

psychisch

seelisch

Punktion

Entnahme von Körperflüssigkeit aus (Blut-)Gefäßen, Körperhohlräumen, Hohlorganen oder Tumoren mittels einer Hohlnadel

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Radiotherapie (Radiatio)

Strahlenbehandlung

Remission

das Nachlassen chronischer Krankheitszeichen; eine Remission ist aber noch nicht notwendigerweise mit Heilung gleichzusetzen. Die klinische Terminologie unterscheidet darüber hinaus zwischen Voll- und Teilremission.

Rezidiv

"Rückfall" einer Krankheit, im engeren Sinn ihr Wiederauftreten nach völliger Abheilung

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Sepsis

durch Mikroorganismen bedingte, den ganzen Körper einbeziehende Infektion

Sinterung

Einsinken von Wirbelkörpern

spezifische Abwehr

bezüglich des Erregers unterscheidet man eine unspezifische angeborene Immunität von einer spezifischen erworbenen Immunität. Beide Systeme sind miteinander verzahnt. Träger des spezifischen Abwehrsystems sind vor allem die Lymphozyten.

Stammzellen

Blutvorläuferzellen, aus denen die roten und weißen Blutkörperchen und die Blutplättchen entstehen. Diese Stammzellen befinden sich im Knochenmark und teilweise auch im Blut. Hieraus könne sie für eine Transplantation entnommen, behandelt und dem Spender zurückgegeben werden ( autologe Stammzelltransplantation) oder bei einem HLA-identischen Empfänger transplantiert werden ( allogene Transplantation).

stationär

im Krankenhaus

Strahlenbehandlung (Radiotherapie)

Behandlung mit ionisierenden Strahlen, die über ein spezielles Gerät (meist Linearbeschleuniger) auf einen genau festgelegten Bereich des Körpers zielen. Diese Bestrahlungsfelder werden vorab so geplant und berechnet, dass die Dosis in der Zielregion ausreichend hoch ist und gleichzeitig gesundes Gewebe bestmöglich geschont wird. Man unterscheidet die interne Strahlentherapie (Spickung/Afterloading mit radioaktiven Elementen) und die externe Strahlentherapie.

Symptom

Krankheitszeichen

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Thrombozyten

Blutplättchen; eine der Hauptkomponenten des Blutes, die Klumpen produziert, um Verletzungen zu schließen und um starken Blutungen vorzubeugen

T-Lymphozyten

Die Differenzierung der T-Lymphozyten erfolgt im Thymus, einem kleinen Organ hinter dem Brustbein. Die T-Lymphozyten tragen einen Eiweißkomplex auf ihrer Zelloberfläche, der Antigene erkennen und binden kann. Dabei reagiert der Eiweißkomplex nur mit dem für ihn spezifischen Antigen, ähnlich wie ein Schlüssel, der nur in ein bestimmtes Schloss passt. Dadurch kommt es zur Aktivierung der T-Lymphozyten. Man unterscheidet zytotoxische T-Lymphozyten, die als fremd erkannte, also Antigene tragende Zellen binden und auflösen können, von den T-Helfer-Lymphozyten. Diese ermöglichen durch Produktion verschiedener Wachstumsfaktoren die Differenzierung von B-Lymphozyten zu Antikörper produzierenden Zellen.

Therapie

Kranken-, Heilbehandlung

Thymus

hinter dem Brustbein gelegene Drüse; sie gehört zum lymphatischen System und ist Teil des körpereigenen Abwehrsystems

Tumor

unkontrolliert wachsende Zellwucherungen, die im gesamten Körper auftreten können

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unspezifisches Abwehrsystem

Der unspezifischen Abwehr von Fremdstoffen dienen Fresszellen (Makrophagen), Monozyten und neutrophile Granulozyten. Letztere wandern nach Eindringen der Erreger an den Ort des Geschehens und nehmen die Erreger in sich auf, um sie anschließend zu zerstören.

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Wachstumsfaktoren

Medikamente, die den Anstieg der Blutzellen, zum Beispiel nach einer Chemotherapie, beschleunigen können

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Zytokine

Botenstoffe, mit denen sich zum Beispiel die körpereigenen Abwehrzellen untereinander verständigen

Zytostatika

Medikamente, die das Wachstum von Tumorzellen bevorzugt hemmen, aber auch gesunde Zellen in gewissem Ausmaß schädigen. Häufig wird dabei die Zellteilung verhindert ( Chemotherapie).

Text mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Krebshilfe
und der Deutschen Leukämie- und Lymphom-Hilfe e.V.